
Gutachten von Hand zusammenzustellen kostet Zeit und birgt das Risiko, dass Lücken oder Widersprüche in den Unterlagen unbemerkt bleiben.
Aus den vorliegenden Objektdaten entsteht automatisch ein vollständiger, einheitlich formulierter Entwurf mit Befund und Bewertung — fehlende oder widersprüchliche Angaben werden sichtbar markiert statt erfunden oder übersehen. So kann die Gutachterin oder der Gutachter direkt bei den offenen Punkten ansetzen, statt bei null zu beginnen.
Vor Ort werden die Grundlagen des Gebäudes, Fotos und die vorhandenen Pläne aufgenommen.
Aus den Plänen werden die relevanten Flächen ermittelt und strukturiert aufbereitet.
Gebäude- und Standortbeschreibung sowie die wesentlichen Objektfakten werden zusammengestellt; eine Fotoauswertung kann hier als eigener, KI-gestützter Vorbereitungsschritt einfließen.
Alle Objektinformationen werden zusammen mit der leeren Vorlage und dem Beispielgutachten bereitgestellt.
Daraus entsteht der vollständige Entwurf: zuerst der Befund, darauf aufbauend die Bewertung. Fehlendes, Unsicheres, Widersprüche und externe Recherchen werden im Text jeweils klar gekennzeichnet.
Die fachlich verantwortliche Person prüft den Entwurf entlang der markierten Stellen und gibt ihn erst danach frei. Diese Prüfung ist immer vorgesehen, keine Stelle wird automatisch als final behandelt.
Gutachtenvorlage mit Kapitelstruktur und ein vollständig ausgearbeitetes Beispiel-Gutachten.
Objektfakten, Besichtigungsergebnisse, Pläne, Flächen, Gebäude- und Standortbeschreibung.
aus dem Input und den Vorlagen entsteht ein Gutachtenentwurf
anhand der markierten offenen und ungesicherten Stellen fachlich prüfen und danach freigeben.